Was Veränderungen brauchen, damit sie nach unseren Vorstellungen gelingen?

Wie man dem Gespenst den Schrecken nimmt und Veränderungen in annehmbare Häppchen zerlegt

 

 

 

 In diesem ersten Artikel zum Thema „Veränderungen“, wurde bereits ein bisschen angerissen, welche Herausforderungen ab 40 warten, wenn es um Veränderungen geht.

 

(Übrigens: Jeweils am 27. + 28. April 2019 und am 29. + 30.06.2019 findet in München ein Workshop statt zum Thema „Veränderungen gelingen lassen und selbst gestalten“. Mehr Infos dazu hier und Anmeldungen gerne per MAIL.)

 

Und ich weiß nicht, wie es Euch geht: Aber es gibt so Schlagworte, die regelrecht antriggern, dass man allein bei einem einzigen Gedanken schon innerlich total blockt. Wie zum Beispiel das Wort „Veränderungen“.

Aber es lohnt sich, mehr als einen Gedanken lang bei dem Thema zu bleiben, sich hinzusetzen und dem „Gespenst“ den Schrecken zu nehmen, in dem man es in seine Einzelteile zerlegt.

 

Was brauchen Veränderungen, damit sie gelingen?

 

Zunächst beginnt jede Veränderung – egal, ob bewusst selbst herbeigeführt oder von Außen auf uns treffend – mit einem STATUS QUO.

Und zwar nicht mit dem Feststellen allein, wo man steht und wo man hin will. Nein, sehr viel mehr mit dem individuellen Bewerten der Differenz zwischen den beiden, dass der erreichte Status Quo nicht das Ziel ist, wo wir hinwollten / angekommen sind.

 

Im nächsten Schritt geht es dann um ORIENTIERUNG: Okay, wenn ich da bin, wo ich nicht hin will, wo muss ich dann hin?

 

Aus diesem resultiert dann ein Definieren der ZIELE, vielleicht noch nicht marschbereit aufgedröselt, aber meistens schon gefühlt im ersten Schritt oder jetzt etwas genauer umrissen.

 

Und ab diesem Punkt kommen Faktoren hinzu, die ein stiefmütterliches Dasein führen, weil sie zu oft untergehen: Denn sobald die erwünschten Ziele grob anvisiert / formuliert wurden, brauchen Veränderungen auch folgendes:

 

- Etappenziele / Einen Plan

 

- Mut

 

- Unterstützung

 

- Eine innere Einstellung, mit der das „weg von…“, zu einem „hin zu…“ verinnerlicht und dadurch auch gelebt und umgesetzt werden kann.

 

Noch mehr Infos und Tipps dazu, wie jeder einzelne dieser Schrittr umgesetzt werden kann, und damit die Veränderungen für Euch auch persönlich gelingen, folgen in den nächsten Artikeln.

 

 

Fotocredits: Gerd Altmann, Pixabay

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